Referenzen
Einblicke in unsere Praxis, die zeigen, was gemeinsam möglich ist.
Strategie & Umsetzung
Aufbau des HR-Strategiebereichs
Ziel
Aufbau eines leistungsfähigen HR-Strategiebereichs. Der Fachbereich ist strategischer Impulsgeber des HR-Managements, verantwortet den jährlichen HR-Strategieprozess und sichert eine wirksame, evidenzbasierte HR-Steuerung im Konzern.
Scope des Projekts
- Definition von Hauptaufgaben, Produkten & Leistungen, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen innerhalb HR sowie mit weiteren strategischen Geschäftseinheiten
- Sicherstellung des jährlichen HR-Strategieprozesses - Planung, Steuerung, Reporting
- Erarbeitung von Rollen- und Kompetenzprofilen für Leitungs- & Fachfunktionen/Experten
- Dimensionierung des Fachbereichs: 10 Mitarbeitende + Definition von Einstiegs- und Entwicklungswegen
Ergebnis
- Entwicklung der Rollen- und Kompetenzprofile sowie Entwicklungswege als organisatorische Grundlage für den nachhaltigen Aufbau des Fachbereichs
- Auswahl, Besetzung und schrittweise Ausbau des Teams auf 10 Mitarbeitende inkl. Bereichsleitung
- Planung und Steuerung des jährlichen HR-Strategieprozesses verankert: klare Governance, Meilensteine und Verantwortlichkeiten, Begleitkommunikation
- Implementierung einer Strategischen Personalplanung als Regelprozess
- Aufbau und aktive Steuerung eines HR-Produktportfolios mit > 250 Produkten für Transparenz über Leistungserbringung und Ressourceneinsatz
- Schnittstellen zu den strategischen Schlüsseleinheiten sowie großen Kunden-/Geschäftseinheiten etabliert
Neue Führungsprinzipien für Matrixorganisation eines Betreibers urbaner Parkraumlösungen
Ziel
Führungskräfte sollten Verantwortung und Entscheidungen konsequent an Mitarbeiter abgeben, gesteuert durch situative Führung statt einheitlich nach Position. Gleichzeitig sollten Mitarbeiter motiviert werden, neue Aufgaben zu übernehmen und dauerhaft zu lernen, vor allem getrieben durch Digitalisierung und KI. Das verlangte auch von den Führungskräften selbst, den eigenen Wissensvorsprung infrage zu stellen und Orientierung zu geben, ohne in jedem Fachthema die Antwort zu haben.
Scope des Projekts
- Analyse bestehender Entscheidungswege und Identifikation von Verantwortung, die auf Mitarbeiterebene verlagert werden kann
- Trainingsformat zu situativer Führung: Steuerung passend zu Aufgabe, Reifegrad und Kontext statt einheitlich nach Position
- Etablierung eines Austauschformats im Führungskreis für kollektive Beratung bei Entscheidungen, die bisher allein getroffen wurden
- Format zur Stärkung von Lernbereitschaft und Übernahme neuer Aufgaben, mit Fokus auf Anforderungen durch Digitalisierung und KI
- Reflexion der eigenen Führungsrolle im Verhältnis zu fachlicher Autorität, insbesondere gegenüber fachlich vorauslaufenden Mitarbeitern
Ergebnis
- Führungskräfte geben Entscheidungen bewusst an Mitarbeiter ab, statt sie an sich zu ziehen
- Situative Führung ist im Alltag verankert, Steuerung passt sich Aufgabe und Reifegrad an
- Mitarbeiter übernehmen aktiver Verantwortung für neue Aufgaben, Lernbereitschaft ist gestiegen
- Führungskräfte geben eigene Wissenslücken offen zu und führen über Orientierung statt fachliche Überlegenheit
- Kollektive Beratung im Führungskreis trägt Entscheidungen, die früher allein getroffen wurden
Transformation zur hybriden IT-Organisation bei deutschem Automobil-OEM
Ziel
Verbesserung der Zusammenarbeit von klassischen und agilen Arbeitsumfeldern eines dt. Automobil-Unternehmens: Rollen, Entscheidungswege, ein gemeinsamer Führungsrahmen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Scope des Projekts
- Analyse von Schnittmengen und Reibungspunkten von klassischen vs. agilen Aufgaben-Settings
- Einheitliches Rollenmodell - klassische Führung und skalierte agile Zusammenarbeit
- Erarbeitung Organisationsrahmen und Führungsprinzipien
- Training & Umsetzungs-begleitung der Führungskräfte
Ergebnis
- Integriertes Modell von klassischen Führungsrollen und agilen Rollen
- Wegfall Doppelstrukturen, Parallelsteuerung und Abstimmungsaufwand durch Transparenz und Stringenz von Linien-themen vs. agile Backlogs
- deutliche Steigerung der MA-Zufriedenheit in Pulse-Checks
Laterale Führungsstrukturen bei deutschem Technologiehersteller
Ziel
Nicht nur Prozesse beschleunigen, sondern die Führungsarchitektur so umbauen, dass Entscheidungen dort fallen, wo die Expertise sitzt. Dazu mussten die Führungskräfte lernen, ohne disziplinarische Weisungsbefugnis wirksam zu bleiben und das Unternehmen musste die Strukturen schaffen, die laterales Führen organisatorisch tragen.
Scope des Projekts
- Etablierung des Transformationsteam aus internen und externen Verantwortlichen als tragende Struktur
- Bereichsleitung als Sponsor: Entzug disziplinarischer Verantwortung oben getragen
- Wertstromanalyse zur Entkopplung von Abhängigkeiten im Entwicklungszyklus
- Entwicklung einer mehrstufigen Trainingsarchitektur für Rollenklärung und laterale Führung
- Peer-Learning in festen Gruppen als Wirkhebel zwischen Trainings
- Live-Anwendung im realen Entwicklungsprojekt plus begleitende Einzelreflexion
Ergebnis
- Durchlaufzeit messbar reduziert: Pilotzyklus deutlich schneller abgeschlossen als vergleichbare Vorgängerprojekte
- Mitarbeiterzufriedenheit gestiegen, besonders bei Entscheidungsklarheit und bereichsübergreifender Zusammenarbeit
- Teams arbeiten in Kernprozessen autonom statt in Dauerabstimmung
- Technische Risiken werden früher sichtbar, weil Entscheidungen näher am Expertenteam fallen
- 18 Führungskräfte stabil in lateralen Rollen: Modell hält nach der Pilotphase ohne Rückfall in alte Logik
- Pilot war Startpunkt, bereichsweiter Rollout läuft bis heute weiter
Gemeinsames Führungsverständnis im Managementteam eines deutschen Forschungsinstituts
Ziel
Die Führungskräfte eines deutschen Forschungsinstituts für künstliche Intelligenz wollten eine gemeinsame Grundlage für Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung entwickeln. Durch die Erarbeitung zentraler Werte und Prinzipien wurde eine einheitliche Führungsausrichtung geschaffen, die Orientierung gibt, Vertrauen stärkt und eine langfristige strategische Entwicklung unterstützt.
Scope des Projekts
- Analyse der bestehenden Führungs- und Kommunikationskultur
- Identifikation individueller und gemeinsamer Werte im Führungsteam
- Moderierte Workshops zur Definition von Prinzipien und Leitlinien
- Erarbeitung konkreter Handlungsfelder für die Umsetzung im Alltag
- Coaching der Fachbereichsleitungen zur Umsetzung ihrer Führungsprinzipien
- Entwicklung einer Kommunikationsstrategie zur nachhaltigen Verankerung
Ergebnis
- Gemeinsame Werte und Prinzipien als Orientierung für Führungsentscheidungen
- Verbesserte Zusammenarbeit und Kohärenz innerhalb des Führungsteams
- Mehr Klarheit in der internen und externen Kommunikation
- Stärkere Identifikation der Führungskräfte mit den strategischen Zielen
- Nachhaltige Verankerung durch konkrete Maßnahmen und Follow-up-Mechanismen
Einführung von Communities of Practice
Ziel
Entwicklung von Plattformen für interdisziplinären Austausch. Erste Community-Formate entwickeln und in eine institutionelle Kommunikationsstruktur überführen, um langfristig selbstorganisiertes Lernen & Netzwerke zu fördern.
Scope des Projekts
- Community Canvas als Basis zur Definition von Zielgruppen, Werten und Aktivitäten.
- Pilot-CoPs als MVPs zur schnellen Validierung von Themen und Formaten.
- Iterative Optimierung basierend auf Feedback und Nutzungsmustern.
- Schrittweise Kommunikationsstruktur mit klaren Meeting- und Engagement-Formaten.
- Strukturierte Skalierung & Verankerung im Arbeitsalltag
Ergebnis
- Erfolgreicher Aufbau und Validierung erster Communities of Practice in verschiedenen wissenschaftlichen Schwerpunkten.
- Erprobte und optimierte Community-Struktur durch iteratives Vorgehen.
- Langfristige Etablierung einer Kommunikations- und Governance-Struktur für den interdisziplinären Austausch.
- Erhöhte Eigenverantwortung und Selbstorganisation innerhalb der CoPs.
- Nachhaltige Integration in die institutionelle Forschungs- und Kooperationsstrategie.
Trainings & Lernen
Führen ohne Vorgesetztenrolle
Ziel
Führungskräfte in drei aufeinander aufbauenden Trainingstagen so zu befähigen, dass sie ohne disziplinarische Weisungsbefugnis wirksam Entscheidungen treiben, Teams entwickeln und in ihrer neuen Rolle stabil bleiben.
Inhalte des Trainings
- Tag 1 - Rolle verstehen: Abgrenzung klassischer und lateraler Führung (nach Kühl), Identitätsarbeit, Rollenlandkarte
- Tag 2 - Wirkung entfalten: Einflussnahme ohne Macht, Entscheidungsdelegation, Konfliktklärung, Feedbackzyklen
- Tag 3 - Festigung des Gelernten und Übertrag: Rückfallfallen, Selbstführung, Multiplikatorenrolle für den Rollout
- Methodik: Peer-Learning-Gruppen als durchgängiger Transferraum, Delegation Poker, Fishbowl, kollegiale Fallbereitung
- Begleitende Einzelreflexion bei identitätsnahen Rollenthemen inkl. 1:1 Business Coaching
- Rückkopplung der Trainingserkenntnisse ins Transformationsteam
Ergebnis
- Die 18 Führungskräfte haben ein fundiertes Verständnis lateraler Führung im agilen Kontext erarbeitet
- Sie wechseln bewusst zwischen klassischen und lateralen Führungssituationen und nutzen die Quellen lateraler Einflussnahme
- Sie agieren stabil in ihren neuen Rollen, auch nach Projektende, ohne Rückfall in die disziplinarische Logik
- Die laterale Führungslogik hat sich im Bereich verbreitet und neue Führungskräfte werden heute von Anfang an nach dem Modell entwickelt
- Das Trainingsprogramm ist als Standardformat für den bereichsweiten Rollout etabliert und wird bis heute fortgesetzt
Einstieg in agiles Arbeiten
Ziel
Die Trainingsreihe (15+ Trainings) bei einem deutschen Sportwagenhersteller hatte das Ziel, den Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis der agilen Werte und Prinzipien zu vermitteln, ein gemeinsames Verständnis für die praktische Anwendung agiler Methoden innerhalb der Teams zu fördern und die Anpassungsfähigkeit in dynamischen und komplexen Umfeldern zu stärken.
Inhalte des Trainings
- Einführung in agile Werte und Prinzipien
- Überblick über gängige Frameworks wie Scrum und Kanban
- Praxisorientierte Übungen zur Förderung agiler Zusammenarbeit
- Anwendungsmöglichkeiten agiler Methoden im Unternehmenskontext
- Verständnis für die Bedeutung von iterativem Arbeiten und kontinuierlicher Verbesserung
- Einführung in die agile Rollenverteilung und Verantwortlichkeiten
- Reflexion der aktuellen Arbeitsweise und Ableitung von Verbesserungsmöglichkeiten
Ergebnis
- Die Teilnehmenden haben ein gemeinsames Verständnis agiler Zusammenarbeit und deren Nutzen entwickelt.
- Sie kennen und verstehen die grundlegenden Werte und Prinzipien agilen Arbeitens.
- Teams sind in der Lage, iterative Arbeitsprozesse und kontinuierliche Verbesserungen umzusetzen.
- Sie können agile Frameworks wie Scrum und Kanban in der Unternehmenspraxis anwenden.
Scrum Master & Product Owner
Ziel
Ziel der Ausbildung war es, den Teilnehmenden für die großflächige Einführung agilen Arbeitens im Kunden-unternehmen ein fundiertes fachlich-methodisches Wissen sowie die erforderliche Rollenklarheit zu vermitteln und sie beim konkreten Praxistransfer in ihren Arbeitsalltag zu unterstützen.
Inhalte des Trainings
- Einführung in agile Werte und Prinzipien der Zusammenarbeit
- Einführung in die agilen Rollen & Verantwortlichkeiten und deren wirksames Zusammenspiel
- Inhalte, Methoden und Frameworks für die verschiedenen Scrum-Meetings und Framworks (u.a. Daily, Refinement, Sprint Planning, Restrospektive, Produkt-Backlog, Taskboard)
- Impediment Management und seine Herausforderungen
- Grundlagen von Business Visualisierung und Illustration
- Direkter Praxistransfer und systematische Reflexion für die individuelle Weiterentwicklung
Ergebnis
- Die Teilnehmenden haben sich die Haltung, das Wissens und ein differenziertes Verständnis zu agiler Zusammenarbeit und deren Nutzen erarbeitet.
- Sie kennen Rolle, Verantwortlichkeiten und Herausforderungen eines Scrum Masters beim Arbeiten in agilen Teams und Settings
- Sie verstehen sich und agieren als wichtiger Teil und Multiplikatoren einer agilen Community im Unternehmen und darüber hinaus
- Sie können die agilen Meetings und Frameworks in ihrem spezifischen Praxis-umfeld umsetzen und sich in der Rolle und dem Know-How weiterentwickeln.
Coaching & Begleitung
Erweiterte Reflexion & persönliche Ausrichtung
Ziel
Die Klientin sollte im Rahmen eines begleiteten Entwicklungsprozesses mehr Klarheit über ihre berufliche Rolle, ihre zukünftige Ausrichtung sowie persönliche Prioritäten gewinnen. Ziel war es, sowohl berufliche Fragestellungen als auch persönliche Themen in Einklang zu bringen, eigene Ressourcen zu aktivieren und nachhaltige Strategien für Wachstum, Selbstreflexion und Zielerreichung zu entwickeln.
Scope des Coachings
- Durchführung von mehr als 20 individuellen 1:1 Coaching-Sessions nach ICF-Richtlinien
- Gemeinsame Definition von Zielen sowie spezifischen Fokusthemen je Session
- Offene Exploration aktueller Herausforderungen mit prozessorientierter Unterstützung
- Reflexion der Rolle als Coach im Rahmen ihres eigenen Coaching-Trainings
- Bearbeitung beruflicher Themen wie Karriereentwicklung, Rollenfindung und Motivation
- Auseinandersetzung mit persönlichen Fragestellungen zu Lebenszielen und Werteorientierung
- Entwicklung konkreter Maßnahmen, Aktivierung von Ressourcen und Förderung eigenständiger Weiterentwicklung zwischen den Sessions
Ergebnis
- Mehr Klarheit über berufliche Ziele, persönliche Motivation und die eigene Rolle im Kontext der beruflichen Weiterentwicklung
- Gestärkte Selbstreflexionsfähigkeit über eigene Werte und Antreiber
- Entwicklung individueller Strategien für die Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlicher Lebensgestaltung
- Konkrete Maßnahmenpläne zur Umsetzung der erarbeiteten Ziele im Alltag
- Nachhaltige Förderung von Eigenverantwortung, Selbstwirksamkeit und persönlichem Wachstum
Rollenklarheit & Führungsverständnis
Ziel
Die Klientin sollte ihre Rolle im Social-Media-Team klar definieren, Verantwortung übernehmen und ihr Führungsverhalten auf die Anforderungen agiler und dynamischer Arbeitsumfelder anpassen. Zusätzlich ging es darum, konkrete Ansätze für Kommunikation, Konfliktlösung und den Aufbau eines effektiven Teams zu entwickeln.
Scope des Coachings
- Analyse der aktuellen Rollen- und Verantwortungsbereiche, einschließlich blinder Flecken und Überschneidungen.
- Reflexion der individuellen Führungsansätze und ihrer Wirkung auf das Team.
- Entwicklung von Strategien für den Umgang mit internen und externen Stakeholdern im Social-Media-Kontext.
- Erarbeitung von Kommunikationsmodellen zur Förderung von Transparenz und Klarheit im Team.
- Identifikation von Konfliktpotenzialen und deren gezielte Bearbeitung mit praxisorientierten Ansätzen.
Ergebnis
- Klare Definition der eigenen Rolle und Verantwortungsbereiche
- Gestärkte Führungskompetenzen, die auf die spezifischen Anforderungen im digitalen Umfeld zugeschnitten sind.
- Verbesserte Fähigkeit, Konflikte frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu lösen.
- Eine individuelle Strategie zur Förderung von Teamzusammenhalt und Zusammenarbeit.
- Erhöhte Selbstsicherheit und Durchsetzungskraft in der Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern.
Weiterentwicklung & Wertegerüst
Ziel
Die Klientin kam mit dem klaren Wunsch ins Coaching, ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung aktiv in die Hand zu nehmen. Ihr Ziel war es, mehr Klarheit über eigene Werte und Ziele zu gewinnen, den nächsten Schritt als Selbstständige bewusst zu gestalten und dabei souverän mit Herausforderungen und Konflikten umzugehen – ohne den ganzheitlichen Blick auf sich selbst zu verlieren.
Scope des Coachings
- Mehr als 25 maßgeschneiderte 1:1 Coaching-Sessions auf Basis der ICF-Richtlinien
- Entwicklung und Schärfung persönlicher und beruflicher Zielbilder mit themenspezifischem Fokus je Session
- Ganzheitliche Reflexion von Werten, Antreibern und individuellen Entwicklungspotenzialen
- Unterstützung bei der Professionalisierung des Außenauftritts und Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten
- Begleitung beim bewussten Überschreiten persönlicher Grenzen und Komfortzonen
- Aufbau und Festigung von Konfliktlösungsstrategien für private und berufliche Situationen
- Förderung von Selbstführung, Resilienz und unternehmerischem Denken
Ergebnis
- Klarheit über die Verbindung von innerer Haltung und äußerem Handeln
- Gestärkte Fähigkeit, Spannungen konstruktiv zu lösen
- Professionalisierter und authentischer Auftritt als Selbstständige mit klarer Positionierung
- Mehr Selbstvertrauen im Umgang mit Herausforderungen und Unsicherheiten
- Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums durch bewusste Weiterentwicklung über bestehende Grenzen hinaus
- Nachhaltige Strategien für Selbstreflexion, Eigenverantwortung und die Balance zwischen persönlichem Wachstum und unternehmerischem Erfolg
Klarheit & Persönlichkeitsentwicklung
Ziel
Das Ziel des Coachings war es, der Klientin zu helfen, mehr Klarheit über ihre persönlichen Werte und langfristigen Ziele zu gewinnen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und Strategien für den Umgang mit beruflichem und privatem Stress zu entwickeln. Gleichzeitig sollte eine positive Work-Life-Balance gefördert werden, um ein erfüllteres und ausgeglicheneres Leben zu ermöglichen.
Scope des Coachings
- Eingangscoaching zur Zieldefinition und Standortbestimmung.
- Durchführung von acht Coaching-Sessions über vier Monate, individuell angepasst an die Bedürfnisse des Klienten.
- Einsatz von Methoden wie Wertearbeit, Reflexionstechniken und mentalem Training.
- Erstellung eines Entwicklungsplans zur nachhaltigen Umsetzung der Coaching-Ergebnisse.
- Abschlussgespräch zur Evaluation und Festlegung von nächsten Schritten.
Ergebnis
- Die Klientin gewann Klarheit über ihre beruflichen und persönlichen Prioritäten und entwickelte konkrete Schritte zur Umsetzung ihrer Ziele.
- Eine deutliche Stärkung des Selbstbewusstseins und der Resilienz ermöglichte es ihr, Herausforderungen souveräner zu meistern.
- Sie lernte, ihre Ressourcen bewusster einzusetzen und eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu schaffen.
- Das Coaching führte zu einem spürbaren Gefühl von Erfüllung und einem gestärkten Vertrauen in die eigene Zukunftsgestaltung.
Wo hakt es bei Ihnen?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation und planen die nächsten Schritte.